Kunstgalerie “Schnoor 37”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  INFOBOX

 

Tourismus in Bremen

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Das Rathaus und der Roland auf dem Marktplatz gehören zum
UNESCO-Welterbe der Menschheit. Rathaus
1405-1410 errichtet, im 17. Jh. mit einer Fassade im Stil der
Weser-Renaissance versehen. Eines der schönsten Rathäuser Deutschlands.

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Die Böttcherstraße lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen und war einst eine wichtige Verbindung zwischen Weser und Markt, in der Böttcher und Kimker, also Fass- und Zubermacher, ansässig waren.

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Weserpromenade in Bremen
Mitten in Bremen und nur wenige Schritte vom Marktplatz und den Bremer Stadtmusikanten entfernt: Die Schlachte, direkt an der Weser.
Flanieren, Lachen und Genießen, Essen, Trinken...

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1996 Jubiläumsjahr:
100 Jahre Übersee-Museum - Eröffnung folgender Dauerausstellungen: Bremen – Handelsstadt am Fluss Goldkammer und Kulturen des Andenraumes Kunst aus Afrika Errichtung eines japanischen Teehauses im japanischen Garten

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Bremen wurde durch die Weser groß. Jetzt kehrt die Stadt an den
Fluss zurück. Hafenbecken und Speicherhäuser sind Zeugen der Bremer
Erfolgs-Geschichte: durch den Einsatz logistischer Kompetenz...        

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Freimarkt 2009
Vom 16. 10. bis zum 01. 11. 2009 ist wieder Freimarkt auf der Bremer Bürgerweide. Öffnungszeiten: täglich von 13 - 23 Uhr,
freitags und samstags bis 24 Uhr.

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Segelschulschiff-Deutschland
Besichtigung, Feiern, Trauungen, Hochzeiten .....
lassen Sie die Hektik des Alltages hinter sich. Das Segelschulschiff "Schulschiff Deutschland", ein maritimes Kulturdenkmal...
               

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Heutzutage befördern die Kähne keinen Torf mehr, sondern Ausflugsgäste auf den Spuren der alten Moorbauern. Sie können auf diese Weise die reizvolle Natur des Teufelsmoores und die Weite der Hammeniederung vom Wasser aus erleben und..  

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Wer Worpswede sucht, meint die Landschaft oder die Kunst, und er findet hier beides, eng und einzigartig miteinander verbunden. Seit mehr als einem Jahrhundert ist Worpswede Künstlerkolonie.      

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Eigentlich hat das Teufelsmoor mit dem Teufel nichts zu schaffen. Das flache Land zwischen den Flüssen Wümme und Oste war ein „doves“, ein unfruchtbares Land, das Siedler ab Mitte des 18. Jahrhunderts systematisch kultivierten.                                       

 

Quelle der Texte: Mit freundlicher Genehmigung, Texte aus der jeweiligen Webseite

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